Ich sach ma so.....

 

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Lorenzo Lamas gegen meinen Verstand

Normalerweise wehre ich mich ja vehement dagegen, Werbung in meinen Geschichten zu machen, aber Sie, liebe Leser, wissen um die Generalentschuldigung aller Inkonsequenten „Regeln sind dafür da, gebrochen zu werden“. Na gut.
Die Älteren unter Ihnen, welche in den 80er Jahren schon auf das richtige Videoformat gesetzt hatten und sich nicht einen schweineteuren „Video 2000“-Recorder haben aufschwatzen lassen, werden sich eventuell noch an Lorenzo Lamas erinnern. Na, klingelt es? Lorenzo Lamas war der sexuelle Vorläufer einer ganzen Generation von Schmacht-Latinos wie Antonio Banderas, Enrique Inglesias oder Benicio del Toro, sozusagen der Prototyp des Latin Lovers. Er hatte ein beeindruckendes anabolika-designtes Kinn und einen noch beeindruckenderen stahlharten männlichen Blick, so dass alle anwesenden Damen beim In-Ohnmacht-Fallen weich auf einem riesigen Berg von Testosteron landeten. Der Lorenzo nahm sie dann eventuell sogar in seine kräftigen schwarz behaarten Arme, wenn er dafür Geld bekam und schüttelte sein glänzend schwarzes zum strengen Zopf gebundenes Haupthaar. Er sah immer aus wie aus dem Ei gepellt, hatte nur Falten an Stellen, die vertraglich festgelegt waren, wobei ansonsten sein Haargummi das facelifting übernahm. Ja, so war das früher.
Wissen Sie, was aus ihm wurde? Ich hatte irgendwie im Gedächtnis, gelesen zu haben, dass Lamas irgendwann in einem übel beleumundeten Fitnessstudio an einer Überdosis Eiweissdrinks eingegangen war oder vielleicht hatte er doch irgendwann sein coming-out und lebt heute als übergewichtiger golfspielender Rentner in Florida, aber nichts von alledem ist war. Er macht immer noch Filme, der Lorenzo Lamas!
Sein neuestes Meisterwerk trägt den Titel „Mega Shark vs. Giant Octopus“ oder so ähnlich und ist – wie der Titel schon verrät – eine literarische Hommage an Henrik Ibsen.
Na gut, jetzt habe ich ein bißchen geschwindelt, aber es kommt dem sehr nah. „Mega Sahrk vs. Giant Octopus“ ist die Persiflage eines Actionfilmes mit Horroranteil und fand in unserer Videothek in die Hand meiner Freundin. Das Cover war gar nicht mal so übel gestaltet und als ich den Namen Lorenzo Lamas entdeckte, überkam mich ein nostalgischer Schauer. Meine Süße konnte mit diesem Namen nicht besonders viel anfangen (sie ist Baujahr´81), doch da der Hauptdarsteller nach meiner Vorstellung bereits die 70 Jahre überschritten haben mußte, drohte mir von der Seite keine Gefahr (gegen einen 70jährigen sehe ich recht knackig aus).
Was wir dort in Händen hielten, war ein Kleinod der „Goldenen Himbeere“, ein Beispiel für einen vergeigten Low-Budget-Film, der allerdings so übel war, dass man ihn gesehen haben muss. Bei gleichzeitiger Einnahme von psychotrophen Substanzen war der eine oder andere Lachflash fast schon garantiert. Aber sowas machen wir natürlich nicht und liebe Kinder: Drogen sind schlecht und führen immer in den unvermeidlichen Abgrund. Schaut Euch mal den Lorenzo an. Der hat seinem Fitneßtrainer den Traubenzucker weggesnifft und muss zur Strafe nun in Filmimitationen auftreten. Und das wollt Ihr doch bestimmt nicht, oder?
Aber zurück zu den Mega-Sharks und Giant Octopussen (oder Octopussis ?): die erste Szene spielte offenbar in einem Miniunterseeboot, welches unter der Patenschaft des LEGO-Konzerns aus Dänemark geschaffen wurde. Allerdings mag es auch sein, dass ein Teil der Bordelektronik von Playmobil stammt – so genau war das nicht zu erkennen, da der Chefbeleuchter sein altes Stroposkop zum Einsatz brachte. Die Kameraführung hatte man offenbar Michael J. Fox in die Hand gegeben, denn das Bild war so verwackelt, dass es schwer war, die Zahl der anwesenden Personen festzulegen. Die Schätzungen schwankten so zwischen 2 und 32. Es waren tatsächlich nur 2 Hauptdarsteller, doch der „Bordelektroniker“, den man auf die Marke „alterndes, saufendes, runtergekommen-adipöses Genie“ getrimmt hatte, welches man ungern anfasst, aber doch irgendwie lieb hat, hatte ein Hawaii-Hemd in der Größe einer Faltgarage für Reisebusse an. Die Kommandantin des U-Bootes war eine aufgebrezelte Blondine, deren Brüste eher aussahen wie ihre beiden Zwillingsschwestern. Die Gute hatte offenbar einen lukrativen Deal mit einer Silikon-Firma abgeschlossen, welche ihren Oberkörper als Großlager nutzen durfte. Besagte Blondine saß in einem Bikini am Joystick des Unterseebootes und zitierte hin und wieder aus dem „Was ist was“-Buch „Meere dieser Erde“. Sie war also eine Wissenschaftlerin. Aha. Die nächste Kameraeinstellung zeigte das reinigungsbedürftige Aquarium des Regisseurs, in welchem sich ein Octopus und ein Hai in der Größe eines kleinen Supermarktes aus dem ewigen Eis befreiten. Zwischendurch hatte Frau Dr. Riesenmöpse offenbar den „Was ist was“-Band „Fische“ ausgebuddelt und erklärt dem staunenden Publikum, dass es sich bei dem Octopus und dem Hai um urzeitliche Viecher handelt, welche in einem erbitterten Kampf auf Leben und Tod von der hereinbrechenden Eiszeit überrascht und mitten in der schönsten Keilerei eingefroren wurden. Und ich Idiot habe immer gedacht, so eine Eiszeit kündigt sich über mehrere hundert Jahre an. Nein, es muss viel mehr so sein, dass man eine Kälteperiode ein- und ausknipsen kann wie einen Gefrierschrank mit Schockfrost-automatik. Auf jeden Fall hat unser Bikini-Herzchen aus Unkenntnis beide Kampfhähne aufgetaut und nun haben wir den Salat. Sharky und sein vielarmigen Freund haben kein Interesse mehr aneinander, sondern wollen vor dem nächsten Frost lieber ein paar Metropolen der Erde platt machen. Eine ganz schön vergnügungssüchtige Bande, das muss ich schon sagen.
Als nächstes finden unsere Wissenschaftlerin und ihr väterlicher Freund an den umliegenden Stränden einige Meeresräuber, welche ihrerseits Opfer unserer beiden Freunde wurden. Die angeschwemmten Tiere hat der 12jährige Sohn der Garderobenfrau aus einer Wagenladung Fimo geknetet und man kann nur hoffen, dass dieses nicht sein einziges Talent ist. Riesentitte schaut betroffen und ergeht sich in düsteren Visionen über den Fortbestand der Menschheit und ihres Schönheitschirurgen, welchen der deutsche Zuschauer allerdings nur sehr begrenzt folgen kann, da die Synchronsprecherin unter einer Leseschwäche leidet, was dem Fluss ihrer Erzählung leichten Abbruch tut. Inzwischen hat der Regisseur bei der Künstleragentur den asiatischen Hausmeister abgeworden, der aufgrund seines Kittels fast ein bißchen wie ein Wissenschaftler aussieht und sich als einziger nicht übergeben mußte, als er die ersten Szenen des Filmes sah. Wir wissen, die Chinesen sind leidensfähig und wer jemals die ersten Godzilla-Filme gesehen hat, der weiß, dass die asiatische Filmkunst bis letzte Woche selbst noch in den Kinderschuhen steckte. Auf jeden Fall hat unser zweiter Hauptdarsteller – wir nennen ihn mal Ling-Fu – mittlerweile an der anderen Seite der Erde ebenfalls das Problem erkannt und nimmt per Videotelefon Kontakt zu unserer „Was ist was“-Leserin auf. Als Labor muss ihm dafür ein Chemiesaal einer ostdeutschen Grundschule reichen, da wir hin und wieder Kinder durchs Bild schleichen sehen und ich der festen Meinung bin, im Hintergrund ein Bild von Erich Honnecker gesehen zu haben. Das macht aber nichts, denn er springt ohnehin in die nächste Linienmaschine, um näher am Geschehen zu sein. In der Zwischenzeit hat sich unsere junge Heldin als extrem tough herausgestellt, da sie in einer Szene Bier aus einer Flasche trinken muss (das symbolisiert die Volksnähe) und wir in einer rührigen Szene erfahren, dass die gar nicht immer das junge erfolgreiche Schlauköpfchen war, sondern auch schon ganz ganz böse Zeiten erlebt hat. Aber das ist nun vorbei und so genießen sie und ihre wissenschaftlicher Ziehvater einen Sonnenuntergang neben einem zerfleischten Wal, was den alten Sack nicht davon abhält, ihren Hintern zu befummeln, den er vorher mit der Walschnauze verwechselt hat. Giant Octopus und Mega Shark haben sich kurzzeitig getrennt, um das Terrain zu sondieren. Der Hai hat allen naturwissenschaftlichen Gesetzen zum Trotz eine Boing 737 im Landeanflug vom Himmel geholt, was sich niemand erklären kann, denn soweit man weiß, gehören Flugzeuge nur in Ausnahmefällen auf den Speiseplan von Meeressäugern. Der grauenhafte Angriff ist optisch natürlich per Computer aufgepeppt worden und hat nun fast die Qualität eines schlechten Sex-Hotline-Werbespots auf „Neun live“.
Die Zeit drängt also, denn lange kann man die Flugzeuge der Erde nicht mehr in der Luft halten und Möpschen muss demnächst wieder zum Silikonnachfüllen. Somit stößt die Marine auf unsere Meeres-Wissenschaftler und da kommt er endlich: Lorenzo ist da! Immer noch stark, immer noch männlich, immer noch mit Zopf. Dass sein betont maskulin klingender Synchronsprecher ein wenig lispelt, stört dabei kaum, da alle Anwesenden wissen, dass Lorenzo auch seiner Zunge ein knallhartes Fitneßtraining aufgebürdet hat. Sie wird es noch brauchen. Lorenzo hat die Rolle des kantigen rassistischen Arschloches übernommen, der eigentlich den ganzen Film damit verbringt, Feuerbefehle zu geben, coole Sprüche abzulassen und männlich zu schauen. Denken ist nicht seine Stärke, was dazu führte, dass er bei der US-Marine einen leitenden Posten ergattern konnte. Sollte die Schmonzette am Ende eine gesellschaftskritische Satire von Michael Moore sein? Ich kann diese Möglichkeit nicht ausschließen, jedoch auch keine weiteren Gedanken daran verschwenden, denn auf dem Bildschirm überschlagen sich die Ereignisse. Wir befinden uns dem U-Boot von Lorenzo Schmalzzopf, welches eine erschreckende Ähnlichkeit mit der Schließfachsektion eines deutschen Hauptbahnhofes hat. Dort hineingestellt wurden einige ausrangierte Haushaltsgeräte, so dass der Kommandant nach einem kritischen Blick in eine defekte Waschmaschine verkündet, dass der Mega Shark leider auf dem Echolot nicht mehr zu finden ist. Der Bühnenbildner gehört gevierteilt!
Unser Ling-Fu ist zu diesem Zeitpunkt davon abgekommen, weise Konfuziussprüche aus Glückskeksen zu zitieren, untersucht allerdings auch nicht mehr das Phänomen der gigantischen Meereskumpels. Er untersucht dafür lieber andere große Dinge an der US-Wissenschaftlerin, welche dabei auf die grandiose Idee kommt, Sharky und Bernd (so habe ich mittlerweile den Octopus getauft) per Sexlockstoff in die Falle zu locken. Zum ersten Mal in diesem Film habe ich das Gefühl, dass diese Dame über etwas redet, wovon sie etwas versteht.
Bernd hat sich mittlerweile auch negativ in Szene gesetzt, denn er hat im Gegensatz seinem scharfzahnigen Kollegen eine Schwäche für Brücken. In einer grandiosen Computeranimation, welche fast an den lachenden Briefkasten mit dem ulkigen Gesicht auf meiner Website herankommt, sieht der geschockte Zuschauer, wie die griechische Fischplatte einen kräftigen Happen aus der Golden Gate Bridge reißt. Lorenzo schaut daraufhin noch ernster und verkündet den Tod von Millionen unschuldiger Menschen (es war wohl Feierabendverkehr auf der Brücke), was er jedoch gleich im Anschluss mit einer rassistischen Bemerkung und einem öligen Lächeln würzt. Man muss ihn einfach gern haben.
Die nächsten Szenen stellen die verzweifelte Suche nach dem richtigen Lockstoff dar. Unsere Star-Wissenschaftler haben den Chemiekasten ihres Sohnes geplündert und experimentieren mit allerlei bunten Likören herum, um im nächsten Moment betreten zu schauen, weil die herausgekommene Plörre hellgrün ist, was sich als Farbe für sexuelle Lockstoffe bekanntlich überhaupt nicht eignet. Nach vielen Stunden gespielter Erschöpfung werden die Anwesenden belohnt, indem Ling-Fu in überschwänglicher Laune verkündet, dass man jetzt endlich das Richtige gefunden hat. Er hatte in einem unachtsamen Moment seinen Kaffeebecher mit dem entsprechenden Reagenzglas verwechselt und ist jetzt rattig wie ein asiatischer Schulhausmeister. Gut, das Wundermittel ist wieder hellgrün, aber die Flasche Blue Curacao hat der letzte verbliebene Geldgeber in stiller Verzweiflung weggeknallt.
Somit teilen sich die Helden nun auf, um in 2 Unterseebooten die Erde abzusuchen – das geht dann ein bißchen schneller. Lorenzo macht wieder irgendeine sexistische Bemerkung und wird von unserer Biertrinkenden patriotischen Blondine mit einem erwartet schlechten Spruch in die Schranken gewiesen. Kein Wunder, dass er schwul geworden ist.
Szenenwechsel: wir sind auf dem japanischen U-Boot, welches von drinnen aussieht wie ein – wer hätte das gedacht – Schließfachbereich eines Bahnhofes. Der Kommandant ist ein altgedienter japanischer Haudegen mit einem beeindruckenden bayrischen Akzent, aber jeder Anwesende weiß, nur mit ihm und seiner Schließfachsektion ist ein nachhaltiger Erfolg zu erzielen. Der Asiate ist generell viel disziplinierter als der Ami, was wir darin sehen, dass es bei den amerikanischen Schließfächern eine kleine Revolte gibt. Der Steuermann, der bereits vorher durch seine weinerliche Stimme negativ aufgefallen ist, verliert die Nerven. Er erhebt sich von seinem Bürostuhl, schaut auch nicht mehr in die umgebaute Mikrowelle, in welcher Entfernung sich Bernd herumtreibt, sondern bedroht die übrigen mit einer aus einem Stück Seife gefertigten Handfeuerwaffe. Da er aber sehr nervös ist, rutscht ihm das Reinigungsmittel aus der Hand und Lorenzo schickt ihm mit einem gekonnten Schwinger seines Zopfes in das Reich der Träume. Trauriges Bild, wenn der Zuschauer einsehen muss, dass auch die Helden auf der Leinwand nur Menschen sind. Ich bin zu diesem Zeitpunkt kurz davor, Sharky oder Bernd anzurufen und ihnen den Standort beider Schiffe zu verraten, damit dieses Drama endlich ein Ende nimmt. Tut mir ja leid für Lorenzo Lamas, aber er hätte wissen müssen, wann man abtritt.
Meine Freundin erlebt einen Lachflash nach dem nächsten und ich mache mir Sorgen, ob sie nicht vielleicht ernsthaft Schaden nehmen könnte. Spätestens wenn sie mir nach dem Film eröffnet, dass die Meeresbiologie studieren möchte, dann werde ich sie zur Computertomographie schleppen. Solange kann ich noch vor dem Fernseher warten.
Da der Film sich dem Ende neigt und Regisseur und Produzent gemeinschaftlichen Suizid begangen haben, wird es Zeit für den Showdown. Wir werden nicht enttäuscht. In einer dramatischen Aktion habe die Schiffe Mega Shark und Giant Bernd eingekreist und festgestellt, dass alle Atomsprengköpfe sie nicht einmal kitzeln. Nun gilt es die atomar verseuchte Erde anders zu retten. Blondi klettert wieder in ihr kleines U-Boot vom Anfang und kippt den Lockstoff in die See, was dazu führt, dass alle bösen Tiere völlig durchdrehen und sich gegenseitig in einer unglaublichen Seeschlacht umbringen. Als schließlich das aufblasbare Hai-Double, welches man für 7000 Payback-Punkte bei ARAL erwerben kann, geplatzt ist, ist auch der Octopus so geschwächt, dass er bei dem Anblick von Lorenzos maskulinem Kinn aufgibt und sich wieder einfrieren läßt. Ja, gegen Lorenzos Stahl-Blick ist noch kein Kraut gewachsen.
Endlich hat unser dvd-Player ein Einsehen und zerkratzt von sich aus die dvd. Ich werde ihn in meinem Testament bedenken. Mit dem Film ist Schluss und ich stehe kurz vor dem geistigen Kollaps.

Früher wollte ich immer Schauspieler werden, doch das war zu der Zeit, als Lorenzo Lamas noch kein Rassist war.

P.S. Also, liebe Leser, Sie können nicht sagen, dass ich sie nicht gewarnt habe, wenn Sie nun losstürzen, um sich diesen „Film“ auszuleihen. Ganz Vorsichtige können auch nur die Kundenrezensionen auf „Amazon“ lesen – sehr empfehlenswert!
12.8.10 10:24
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christian / Website (19.8.10 08:17)
...oh, mein Gott! :-)


Christian / Website (13.5.11 13:30)
Nachschub in Sicht?

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